Bürgerallianz Deutschland begrüßt Stralsunder Initiative für Friedensgespräche

Das wäre ein weiterer Eintrag in die Geschichtsbücher. Die Stralsunder Stadträte (Antrag der Fraktionen der CDU, FDP, SPD, Linke, Bürger für Stralsund...zugestimmt von Grünen und AfD) hatten der Bundesregierung das Rathaus in Stralsund als Verhandlungsort für Friedensgespräche angeboten. Die Bürgerallianz Deutschland begrüßt diesen Vorstoß ausdrücklich. Für abfällige Bemerkungen gegenüber der Stadt wegen dieses Angebots hat die Bürgerallianz keinerlei Verständnis. Auch der NDR hat sich da in der Kommentierung nicht mit Ruhm bekleckert. 

 "Die Initiative ist doch keine Annäherung an Russland und man schafft auch kein Vertrauen auf Neutralität, wenn man von Stralsund erwartet, einen Verhandlungspartner zu begünstigen und den anderen zu beschimpfen. So läuft das nicht, fragt die Schweiz!", sagt Vorsitzender Steffen Große. 

Und erklärt weiter: "1370 endete im Stralsunder Frieden ein Krieg zwischen Dänemark und der Hanse.  Die Stadt sieht ihre historische Bedeutung beim Schaffen von Frieden. Es ist aller Ehren wert und dringlich, alles für einen schnellen Frieden in der Ukraine zu tun, das Sterben dort zu beenden." 

Stralsund sagt: Es gibt nichts Wichtigeres als Frieden. Die Kriegsparteien sollen in Stralsund an einen Verhandlungstisch kommen. 

Große: "Ich bin stolz auf meine Geburtsstadt. Es kann nur verwundern, dass nicht alle Deutschen alle Hebel für eine Friedenslösung in Gang setzen. Dass der Konflikt in der Ukraine viele Väter hat und viele Interessen dort eine Rolle spielen, müsste sich nun wirklich auch in die letzte Haus- und Redaktionsecke herumgesprochen haben."