Bürgerallianz Deutschland fordert Friedensverhandlungen!

Nach den Worten des ungarischen Präsidenten Viktor Orban hätte es mit Angela Merkel keinen Ukraine-Krieg gegeben. Sie sei es auch gewesen, die nach der Krimkrise den Konflikt isoliert hätte und eine Eskalation, wie wir sie seit einigen Monaten erleben, vermieden hat. Offenbar verfügt Angela Merkel über besondere Fähigkeiten, die weder Außenministerin Baerbock noch Kanzler Scholz zu bieten hat.

Deshalb schlägt die Bürgerallianz vor, dass die Bundesregierung über ihren Schatten springt und Angela Merkel mit einem Sondermandat für Friedensverhandlungen ausstattet. Notfalls muss es der Bundespräsident tun. Aber es muss sich etwas tun. 

Gestern traf sich der türkische Präsident Recep Erdogan mit Wladimir Putin in Kasachstan. Ziel: Annäherungsversuche zwischen den Kriegsparteien für einen Waffenstillstand ausloten. In den letzten Tagen überraschte Elon Musk mit Lösungsvorschlägen für Friedensverhandlungen. Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer spricht sich für Verhandlungslösungen aus und ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sieht sogar Donald Trump in der Rolle des Vermittlers.

Das mediale Echo für die Friedensstifter ist abschlägig bis vernichtend. Leider!

Offensichtlich waren Versuche Friedensverhandlungen herbeizuführen, seit Bestehen der Bundesrepublik noch nie so unpopulär wie im Krieg der Europäer, der slawischen Brüder, der ehemaligen Kampfgefährten im Zweiten Weltkrieg zwischen Russland und der Ukraine. 

Der Krieg wird stets nur Verlierer und neue Konflikte hervorbringen. Gewinnen können wir alle lediglich im Frieden. Egal welcher Vorschlag der medial geschmähten Friedensstifter der richtige sein mag. Der Krieg muss beendet werden.

Die Bürgerallianz fordert daher die deutsche Bundesregierung auf, sämtliche Vermittlungslösungen zwischen den Kriegsparteien zu unterstützen.