Bürgerallianz Deutschland unterstützt erneut Prominente für Friedenslösung

Die Bürgerallianz Deutschland unterstützt die neuerliche Initiative von Prominenten wie Juli Zeh und anderen für einen schnellen Waffenstillstand in der Ukraine. Es wäre aus Sicht der Bürgerallianz wünschenswert, wenn Deutschland das Heft des Handelns in die Hand nehmen würde - gern auch zusammen mit den Präsidenten der Türkei und Frankreichs, die bereits gezeigt haben, dass man Putin erreichen kann. „Diplomaten statt Granaten“ ist der politische Ansatz der Bürgerallianz.

Vorstandsmitglied Thomas Strobel: "Traurige Wahrheit ist, überall auf der Welt gibt es Krieg und Tote und davon steht nicht sonderlich viel in den Zeitungen. Aber wir haben hier den Krieg vor unserer Haustür und haben ganz offensichtlich Diplomatie und Kompromisssuche verlernt. Seit Wochen schicken wir nur Waffen und bekriegen uns mit Sanktionen, aber der Krieg wird dadurch nicht beendet. Wir dürfen nicht weiter zuschauen!“

Die Bürgerallianz verweist nicht nur auf mehr Tote und Zerstörung jeden Tag, auch die Inflation und der wirtschaftliche Schaden ist für ganz Europa groß. Müssen wir das so weiterführen? Glaubt jemand, Putin sei besiegbar? Dann müsse die NATO eingreifen mit der bitteren Konsequenz eines Atomkrieges und Europas Untergang. „Wir müssen doch endlich ehrlich zu uns selbst sein. Mit den bisherigen Sanktionen und Waffen gibt es keinen Frieden für die Ukraine“, so Strobel.

Und weiter: „Die G7-Staaten haben die Chance vertan, die Präsidenten der Ukraine und Russlands mit ins bayerischen Elmau einzuladen und in diesem Kreis zu einer Lösung oder einer Lösungsidee zu kommen. Deutschland hat es verpasst, mal als Friedensstifter in die Geschichtsbücher einzugehen.“