Bürgerallianz Deutschland unterstützt Linken-Politikerin Wagenknecht

Der Westen muss Putin ein Angebot machen

 

Wer das Blutvergießen in der Ukraine schnellstmöglich beenden will, der sollte Russland zügig ein Angebot machen. Damit unterstützt die Bürgerallianz Deutschland die Position der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht. Die Bürgerallianz hält auch Wagenknechts Forderungskatalog an die russische Regierung für richtig:  Sofortiger Waffenstillstand, Rückzug der russischen Truppen, Anerkennung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine und der Verzicht des Westens andererseits, ukrainische Streitkräfte in die militärischen Strukturen der NATO zu integrieren.

 

Für die Bürgerallianz Deutschland ist die Aussage vom ehemaligen Bundeswehr-Generalinspekteur Harald Kujat maßgeblich: Gemäß NATO-Richtlinien, ist die Ukraine nicht NATO-aufnahmefähig.  

Vorsitzender Steffen Große: "Das hätte schon vor Wochen auf höchster Ebene klargestellt werden müssen. Dann wären uns Krieg und Fluchtkatastrophe sicher erspart geblieben."

 

Und weiter: "Westeuropa muss sich klar werden, dass ein neutraler Status der Ukraine nach dem Vorbild der Schweiz geostrategisch wertvoller ist, als der Verlust der Ukraine an die russisch-chinesische Achse mit großer Zahl an Kriegsopfern und noch mehr zerschossener Infrastruktur."

 

Wenn Westeuropa großes diplomatisches Geschick hätte, würde sich ein neutraler Status vielleicht auch für die Krim erreichen lassen. Im Gegenzug bräuchten die Russen in der Ostukraine eine von der Kiewer Regierung garantierte Lebensperspektive und Frieden.