Corona-Impfung - Impfpflicht

Bürgerallianz Deutschland: Hände weg von unseren kleinsten Kindern!

Am 1. Februar 2022 hat die Sächsische Impfkommission entschieden: "Die Impfung von Kindern in der Altersgruppe zwischen 5 und 11 Jahren umfasst jetzt alle Kinder dieser Altersgruppe."  
 
Download als PDF von der Sächsische Impfkommission
2022-02-01_SIKO_Empfehlungen_zur_SARS-CoV-2-Impfung.pdf (slaek.de).

Was so oder – mag man es noch Empfehlung nennen - beginnt, wird schnell zur Pflicht und sei es durch die Hintertür. Hintertür meint, weniger Freiheiten und mehr Aufwand bis zur in Rede stehenden Bußgelderteilung. Was für die Erwachsenen bereits eine hohe Belastung darstellt, ist für Kinder unerträglich.

 

Wenn die Ständige Impfkommission in Sachsen nun die Impfung für Kinder ab 5 Jahren „empfiehlt", wissen wir alle, wie die nächsten Wochen aussehen.  

 

„Natürlich können die Eltern als Sorgeberechtigte die Entscheidung treffen, aber wenn die Regierung oder Beauftragte beispielsweise mit einem Impfclown oder einer Tüte Süßigkeiten oder einem Spielzeug in der KiTA beziehungsweise Schule stehen, wenn Geimpfte und Ungeimpfte in getrennte Gruppen aufgestellt werden, wird der Druck auf die Kinder auch ein Druck in die Familien hinein. Dann stehen Autoritäten gegen Autoritäten. Die Spaltung der Familien auf dem Rücken der Kinder würde fortgesetzt", warnt der gesundheitspolitische Sprecher der Bürgerallianz Björn Lehninger.

 

Deshalb sagt die Bürgerallianz Deutschland ganz deutlich: Hände weg von den Kindern. Keine Kampagne für die Impfung der Kinder.  

Lehninger: „Diese würden wir gerichtlich überprüfen lassen mit dem Ziel der Untersagung. Zu bedenken ist hier auch, dass das deutsche Recht bewusst beim Lebensalter 12 Jahre eine erste Grenze gezogen hat."

 

Die Bürgerallianz Deutschland respektiert jede individuelle Corona-Impfentscheidung von Erwachsenen. Das muss jeder als Individualentscheidung für sich bewerten. Sie weist auch darauf hin, dass Corona-Ungeimpfte oftmals gegen andere Krankheiten sehr wohl geimpft sind und dies oft aus der Erkenntnis, dass der angebotene Impfstoff gegen den Ausbruch oder schweren Verlauf einer Krankheit für einen längeren Zeitraum hilft. Es handelt sich also in vielen Fällen nicht um eine generelle Impfverweigerung.